Ausgabe Sept. 2010




Prävention
Vermeidung von Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie unter Berücksichtigung subjektiver Patientencharakteristika
Emesis: Mit einer individuellen leitliniengerechten antiemetischen Behandlung läßt sich bei der Chemotherapie auftretende Übelkeit und Erbrechen vielfach vermeiden

Newsticker07.09.2010 | 19:53:00
Inkontinenz nach Prostataoperation muss nicht sein - Implantat regelt den Harnfluss zuverlässig

07.09.2010 | 16:43:00
Reizvolle Jobs – Beruf ist wichtigster Risikofaktor für junge Neurodermitiker

07.09.2010 | 15:41:00
Beutel statt GMP-Labor

07.09.2010 | 15:17:00
Multidrug-resistant tuberculosis in Europe: Managed or mismanaged?

07.09.2010 | 15:02:00
Zülch-Preis 2010 geht an Multiple Sklerose-Forscher


Internet-TV-News

Presse AKTUELL07.09.2010 | 17:25:00
Gesundheitsminister Weisweiler plädiert für ein abgestuftes stationäres Verso

07.09.2010 | 14:32:00
SampleBox von Bayer MaterialScience mit internationalem Designpreis ausgezeichnet

07.09.2010 | 14:04:00
Gentech-Kartoffeln: Amflora, Amadea oder was?

07.09.2010 | 00:00:00
xHilfen.de ? das außergewöhnliche Online-Portal für Tipps und Tricks geht an den Start

07.09.2010 | 13:50:00
NRW kulinarisch kooperiert mit Mineralbrunnen


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Arzt gehört zu den angesehensten Berufen in Deutschland, dicht gefolgt von Naturwissenschaftlern und Ingeneuren.
Muttermale gehören zu den gutartigen Tumoren und gelten in der Medizin nicht als Krebs. Sie können aber trotzdem gefährlich werden.
Der Gesundheit Ratgeber empfiehlt: Eine ausgewogene Ernährung kann vor Sonnenbrand schützen!
Unter Rheuma versteht man eine Erkrankung des Bewegungsappartes, die nicht durch Verletzungen oder Tumore verursacht sind.
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Ernährungn in Balance
Verhütung – Innovative Pille: Mit der „Pille“ die Folatspiegel vor der Konzeption optimieren
Frau & Kind
Folsäure plus orales Kontrazeptivum gegen Neuralrohrdefekt - Folate bzw. Folsäure sind essenziell für die Zellteilung und bei Embryos wichtig für eine gesunde Entwicklung des Foetus. Die präventive Zugabe von Folsäure zu einem oralen Kontrazeptivum ist ein innovativer zielgerichteter Ansatz, um bei Frauen im gebärfähigen Alter rechtzeitig vor der Konzeption einen wirksamen und damit schützenden Folatspiegel sicherzustellen. ... mehr mehr
Politik & Recht
Nur wenige Pharmaunternehmen verfügen über eine breit aufgestellte Produktpipeline, sind weltweit präsent und erzielen auch in schwierigen weltwirtschaftlichen Zeiten Umsatz- und Ertragszuzwachs. Die Bayer Schering Pharma AG ist eines dieser Unternehmen. Den Umsatz von Euro 10,5 Milliarden in 2009 (+4.4% gegenüber 2008) und einer Ebit-Steigerung von 38,8% (2008: Euro 1.2 Milliarden; 2009: Euro 1.7 Milliarden) generiert ... mehr mehr
Medizin & Forschung
Hautkrebs - Mit einem neuen Laser-Tomographen können Ärzte den bösartigen schwarzen Hautkrebs erkennen, ohne dafür Gewebe zu entnehmen. Mit dem Gerät kann man außerdem feststellen, wie wirksam Anti-Aging-Produkte sind und wie stark Nikotin oder Hormonpillen die Haut altern lassen. Auch die Sicherheit von Nanopartikeln in der Sonnenschutzcreme kann damit überprüft werden. Für die Entwicklung dieses Laser-Tomographen wurde ... mehr mehr
Rheuma Aktuell
Jedes Gelenk, das überwärmt oder nur geschwollen ist, sollte mehrmals am Tag gekühlt werden. Zwischen Haut und Packung muss eine dickere Stoffschicht liegen. Es gibt fertige Kühlpackungen, aber auch mit Erbsen oder Linsen gefüllte Säckchen eignen sich. Alle Kälteanwendungen sollten mehrere Male am Tag wiederholt werden. Was ist besser für ein rheumatisch entzündetes Gelenk – Wärme- oder Kälteanwendungen? ... mehr mehr
Frau & Kind
Hätten auch Männer "ihre Tage", könnten sie diese leichter ertragen als Frauen? 2.114 Männer und Frauen ab 14 Jahren wurden im Auftrag der BayerVital GmbH zum Thema zyklusbedingte Beschwerden befragt. Die GfK-Umfrage „Prämentstruelles Syndrom“ offenbart, dass das vermeintlich starke Geschlecht in Sachen Leidensfähigkeit eine ganz schwache Figur macht. Das Umfrageergebnis zeigt auch, dass zyklusbedingte Beschwerden weit ... mehr mehr
Medizin & Forschung
Unfruchtbarkeit und ein erhöhtes Risiko für Hodenkrebs sind mögliche Spätfolgen des Hodenhochstands. Die Fehllage der Hoden zählt zu den häufigsten urologischen Erkrankungen von Kindern und ist deshalb auch eines der Top-Themen auf der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 22. bis 25. September 2010 im Congress Center Düsseldorf. Wichtig für Eltern und Kinderärzte: Die Behandlung soll ... mehr mehr
Ernährung
Gicht ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. In der Folge können sich Harnsäurekristalle in Gelenken und inneren Organen wie z. B. der Niere ablagern, die zu den bekannten Gelenkschmerzen bis hin zum Nierenversagen führen können. Die Krankheit der Reichen Früher galt die Gicht als die Krankheit der Reichen – das trifft heute allerdings nicht mehr zu. Überernährung, ... mehr mehr
Medizin & Forschung
Pflege 2020 - "Profiling" für die Altenhilfe der Zukunft In der aktuellen Forschungsphase des Verbundprojekts "Pflege 2020" ermittelt das Fraunhofer IAO zukünftige Kundenprofile in der Altenhilfe. Auf Grundlage dieser "Steckbriefe" lassen sich bedarfsgerechte Versorgungskonzepte im vernetzten Altenhilfemarkt ableiten. Die Versorgung im Alter stellt nicht nur jeden Einzelnen vor die Aufgabe, frühzeitig an seine Zukunft zu ... mehr mehr
Frau & Kind
Viren: Kinder bis zum Alter von fünf Jahren haben fast keine Chance, einer Infektion mit Rotaviren zu entkommen. Und sie ist alles andere als harmlos: Diese Magen-Darm-Infekte können besonders bei Säuglingen und Kleinkindern schwer verlaufen und schlimmstenfalls sogar lebensbedrohlich sein. Eine Schluckimpfung kann vor dieser Erkrankung und ihren Folgen schützen. Bis zu 20 Brechdurchfallattacken pro Tag Rotaviren ... mehr mehr
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Tuberkulose: Viele neue Techniken zur schnellen und empfindlichen Detektion von Krankheitskeimen, die auf Basis der Nanotechnologie entwickelt werden, versagen im klinischen Alltag, weil sie aufwändige Probenvorbereitungen oder komplexe Messaufbauten benötigen oder einfach nicht mit dem hohen Probenaufkommen einer Klinik fertig werden. Forscher um Ralph Weissleder von der Harvard Medical Schoool haben nun einen sehr einfachen ... mehr mehr
Medizin & Forschung
Alzheimer-Krankheit - Messungen von drei spezifischen Eiweißen im Nervenwasser können den Beginn der Alzheimer-Krankheit mit hoher Zuverlässigkeit aufzeigen, so das Ergebnis einer großen internationalen Untersuchung unter Beteiligung deutscher Neurologen. In der Studie mit fast 1600 älteren Freiwilligen konnten Dank der „Biomarker“ 83 Prozent jener Patienten mit leichten Denkstörungen identifiziert werden, die in den ... mehr mehr
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Stress: Eine Folge dauerhafter ungelöster Belastungen sind Depressionen. Die depressiven Erkrankungen in modernen Industrienationen werden oft in einem Zusammenhang mit den rasanten Veränderungen von Gesellschaft und Wirtschaft gesehen. Dabei spielen Faktoren wie Arbeitsplatzunsicherheit, wachsende Anforderungen an Mobilität, Schnelligkeit und Flexibilität, Auflösung vertrauter Strukturen, Leistungsdruck, Wettbewerbsdruck ... mehr mehr
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Das Leben wird zunehmend komplizierter, zwischenmenschliche Beziehungen schwieriger und es kommen immer neue berufliche und private Aufgaben auf uns zu. Dadurch entstehen oft Situationen, in denen der Einzelne durch dauerhaften negativen Stress und sinkende Leistungsreserven überfordert ist und letztendlich nicht mehr weiter weiß. Es kommt zum Missverhältnis zwischen beruflichen und privaten Leistungsanforderungen und Fähigkeiten. ... mehr mehr
Frau & Kind
Frage: Etwa fünf Prozent der Deutschen leiden unter täglichen Kopfschmerzen, 70 Prozent haben chronisch wiederkehrende oder anfallsartige Kopfschmerzen. Gibt es bestimmte Lebensgewohnheiten, die den Kopfschmerz fördern? Dr. Förderreuther: Ja, dazu ist gerade eine Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift "Neurology" erschienen. Über 5.800 norwegische Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren wurden zu ihrem ... mehr mehr
Medizin & Forschung
Zunächst verursachen Hirnmetastasen keine Beschwerden. Später leiden die Patientinnen jedoch unter heftigen Kopfschmerzen und neurologischen Ausfällen. „Oft sind diese ein Zeichen für einen erhöhten Hirndruck, der durch den wachsenden Tumor und die Flüssigkeit verursacht wird”, berichtet Prof. Dr. med. Rita Engenhart-Cabillic, DEGRO-Präsidentin und Direktorin der Abteilung für Strahlentherapie am Universitätsklinikum ... mehr mehr


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