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Muttermale gehören zu den gutartigen Tumoren und gelten in der Medizin nicht als Krebs. Sie können aber trotzdem gefährlich werden.
Der Gesundheit Ratgeber empfiehlt: Eine ausgewogene Ernährung kann vor Sonnenbrand schützen!
Unter Rheuma versteht man eine Erkrankung des Bewegungsappartes, die nicht durch Verletzungen oder Tumore verursacht sind.

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Gesundheit A-Z
ADHS | Allergien | Alzheimer-Demenz | Arthrose | Bluthochdruck | Bronchitis | Brustkrebs | Bulemie | COPD | Darmkrebs | Depressionen | Diabetes | Dreitagefieber | Durchfall | Epilepsie | Erkältungen | Fieberkrämpfe | Fusspilz | Gicht | Grippe | Hämorrhoiden | Harninkontinenz | Herzinsuffizienz | Heuschnupfen | Husten | Hypertonie | Impotenz | Inkontinenz | Kopfschmerzen | Krampfadern | Lausbefall | Masern | Migräne | Nagelpilz | Nesselsucht | Osteoporose | Prostataleiden | Rückenschmerzen | Rheuma | Schizophrenie | Schlafkrankheit | Schnarchen | Schuppen | Schuppenflechte | Schwangerschaft | Stottern | Vorhautverengung | Warzen | Zahngesundheit | Zeckenbiss
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Masern - Symptome, Diagnose und Therapie:
Medizin & Forschung
Masern: die hoch ansteckende und keineswegs harmlose Kinderkrankheit breitet sich aus. Dabei sollten bis zum nächsten Jahr, nach einem vor 25 Jahren von der WHO gefassten Beschluss, die Masern ausgerottet sein. Jetzt drohen neue Epidemien. Seit Anfang des Jahres sind allein in Hamburg mehr als 100 Masernfälle gemeldet worden.
Der aktuelle Ausbruch in Hamburg ist typisch für die Altersverschiebung der "Kinderkrankheit". Hier ...
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Der aktuelle Ausbruch in Hamburg ist typisch für die Altersverschiebung der "Kinderkrankheit". Hier ...
mehrMedizin & Forschung
Impfung - Die Ergebnisse einer Forschergruppe des Robert Koch-Instituts sind Grundlage für die Entwicklung neuartiger Impfstoffe, die gezielt die zelluläre Immunantwort mobilisieren. Die Arbeit wurde kürzlich in der Fachzeitschrift Journal of Experimental Medicine veröffentlicht (Bachem et al.: Superior antigen cross-presentation and XCR1 expression define human CD 11c+ DC 141+ cells as homologues of mouse CD8+ dendritic cells). ...
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mehrFrau & Kind
Rheumakranke Kinder brauchen Schutz vor Infektions-krankheiten. Denn ihr Abwehrsystem ist oft durch die Erkrankung und Medikamente ge- schwächt. Impfempfehlungen für diese Kinder fehlen jedoch - was dazu führt, dass ihnen auch der Impfschutz oft fehlt.
Impfungen haben dazu geführt, dass einige Infektionskrankheiten wie etwa Pocken oder Kinderlähmung weitgehend ausgerottet sind. Trotz dieses Erfolges sinkt die Bereitschaft ...
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Impfungen haben dazu geführt, dass einige Infektionskrankheiten wie etwa Pocken oder Kinderlähmung weitgehend ausgerottet sind. Trotz dieses Erfolges sinkt die Bereitschaft ...
mehrMedizin & Forschung
Atemwegsbeschwerden wie Husten,Brustschmerzen und Atemnot sind charakteristische Symptome
Die Bekämpfung der ansteckenden Krankheit Tuberkulose ist nach wie vor eine bedeutende Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Krankenhäuser und der niedergelassenen Ärzte. Im Jahr 2005 wurden insgesamt 6.045 Neuerkrankungen registriert. Die Tuberkulose ist Thema des neuen GBE-Heftes (Nummer 35). Es bietet einen Überblick über ...
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Die Bekämpfung der ansteckenden Krankheit Tuberkulose ist nach wie vor eine bedeutende Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Krankenhäuser und der niedergelassenen Ärzte. Im Jahr 2005 wurden insgesamt 6.045 Neuerkrankungen registriert. Die Tuberkulose ist Thema des neuen GBE-Heftes (Nummer 35). Es bietet einen Überblick über ...
mehrAktuelle Meldungen
Atemwegsbeschwerden wie Husten,
Brustschmerzen und Atemnot sind charakteristische Symptome[/class]
Die Bekämpfung der ansteckenden Krankheit Tuberkulose ist nach wie vor eine bedeutende Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Krankenhäuser und der niedergelassenen Ärzte. Im Jahr 2005 wurden insgesamt 6.045 Neuerkrankungen registriert. Die Tuberkulose ist Thema des neuen GBE-Heftes (Nummer 35). Es bietet einen Überblick über Krankheitsbild, Meldepflicht, Verbreitung, Übertragungswege, Risikofaktoren, Therapie, Folgen für Gesundheit und Lebensqualität, Versorgungsstrukturen, Kosten und Perspektiven. Das kostenlos erhältliche und auch auf den RKI-Internetseiten unter http://www.rki.de abrufbare Heft umfasst gut 30 Seiten.
Die Tuberkulose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die bei der Mehrzahl der Erkrankten als Lungentuberkulose auftritt. Sie kann aber, vor allem bei geschwächter Abwehrlage, jedes Organ befallen. Dementsprechend vielgestaltig präsentiert sich diese Erkrankung und ist, auch aufgrund der häufig fehlenden charakteristischen Krankheitszeichen, oft nicht leicht zu diagnostizieren. Von einer offenen Lungentuberkulose spricht man, wenn der Krankheitsherd Anschluss an die Luftwege hat und somit auch potenziell ansteckend (infektiös) ist.
Eine Infektion mit Tuberkulose-Bakterien erfolgt hauptsächlich aerogen, durch feinste Tröpfchen in der Luft (Aerosole). Durch Husten, Niesen, Schreien, Lachen, Singen oder Sprechen werden die Bakterien aus der Lunge über Atemwege und Mundhöhle nach außen befördert. Dabei erfolgt die Ansteckung allerdings nicht so leicht wie bei anderen aerogen übertragbaren Infektionskrankheiten wie Windpocken oder Masern. Mögliche Allgemeinsymptome bei einer Tuberkulose sind Einschränkungen des Allgemeinbefindens, Gewichtsabnahme, Konzentrationsstörungen, Fieber, vermehrtes Schwitzen (besonders in der Nacht), Appetitmangel und Müdigkeit. Bei einer Lungentuberkulose sind Atemwegsbeschwerden charakteristische Symptome, die in Form von Husten, Brustschmerzen und Atemnot auftreten können. Bei Erkrankungen prüft das Gesundheitsamt, ob bei Kontaktpersonen weitere Infektionen aufgetreten sind.
Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes begleiten den Tuberkulose-Fall von der Meldung bei Diagnosestellung und dem Beginn der Therapie bis zum Abschluss der Behandlung. Da für die behandelnden Ärzte eine Meldepflicht an das Gesundheitsamt besteht, wenn behandlungspflichtige Tuberkulose-Kranke die Behandlung abbrechen oder verweigern, ermöglicht dies dem Gesundheitsamt auch dort einzugreifen, wo bei der Tuberkulose-Behandlung Risiken und Probleme auftreten.
Wenn Tuberkulose-Medikamente in zu geringer Dosierung oder über einen zu kurzen Zeitraum eingenommen werden, droht die Gefahr, dass die Erreger nicht vollständig abgetötet werden und sich Resistenzen gegen die eingesetzten Medikamente ausbilden. Der Anteil multiresistenter Erreger (Resistenz gegen mindestens zwei der fünf wichtigsten Medikamente) betrug in Deutschland im Jahr 2005 2,7 Prozent. So genannte extrem resistente Stämme ("XDR-Tuberkulose") sind mittlerweile in allen Teilen der Welt nachgewiesen, auch (in einzelnen Fällen) in Deutschland.
Die Bestelladresse für den kostenlosen Bezug des GBE-Heftes 35 lautet:
Robert Koch-Institut, GBE
Seestraße 10
13353 Berlin
E-Mail: gbe@rki.de, Fax: 030-18754-3513.
http://www.rki.de ...
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Brustschmerzen und Atemnot sind charakteristische Symptome[/class]
Die Bekämpfung der ansteckenden Krankheit Tuberkulose ist nach wie vor eine bedeutende Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Krankenhäuser und der niedergelassenen Ärzte. Im Jahr 2005 wurden insgesamt 6.045 Neuerkrankungen registriert. Die Tuberkulose ist Thema des neuen GBE-Heftes (Nummer 35). Es bietet einen Überblick über Krankheitsbild, Meldepflicht, Verbreitung, Übertragungswege, Risikofaktoren, Therapie, Folgen für Gesundheit und Lebensqualität, Versorgungsstrukturen, Kosten und Perspektiven. Das kostenlos erhältliche und auch auf den RKI-Internetseiten unter http://www.rki.de abrufbare Heft umfasst gut 30 Seiten.
Die Tuberkulose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die bei der Mehrzahl der Erkrankten als Lungentuberkulose auftritt. Sie kann aber, vor allem bei geschwächter Abwehrlage, jedes Organ befallen. Dementsprechend vielgestaltig präsentiert sich diese Erkrankung und ist, auch aufgrund der häufig fehlenden charakteristischen Krankheitszeichen, oft nicht leicht zu diagnostizieren. Von einer offenen Lungentuberkulose spricht man, wenn der Krankheitsherd Anschluss an die Luftwege hat und somit auch potenziell ansteckend (infektiös) ist.
Eine Infektion mit Tuberkulose-Bakterien erfolgt hauptsächlich aerogen, durch feinste Tröpfchen in der Luft (Aerosole). Durch Husten, Niesen, Schreien, Lachen, Singen oder Sprechen werden die Bakterien aus der Lunge über Atemwege und Mundhöhle nach außen befördert. Dabei erfolgt die Ansteckung allerdings nicht so leicht wie bei anderen aerogen übertragbaren Infektionskrankheiten wie Windpocken oder Masern. Mögliche Allgemeinsymptome bei einer Tuberkulose sind Einschränkungen des Allgemeinbefindens, Gewichtsabnahme, Konzentrationsstörungen, Fieber, vermehrtes Schwitzen (besonders in der Nacht), Appetitmangel und Müdigkeit. Bei einer Lungentuberkulose sind Atemwegsbeschwerden charakteristische Symptome, die in Form von Husten, Brustschmerzen und Atemnot auftreten können. Bei Erkrankungen prüft das Gesundheitsamt, ob bei Kontaktpersonen weitere Infektionen aufgetreten sind.
Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes begleiten den Tuberkulose-Fall von der Meldung bei Diagnosestellung und dem Beginn der Therapie bis zum Abschluss der Behandlung. Da für die behandelnden Ärzte eine Meldepflicht an das Gesundheitsamt besteht, wenn behandlungspflichtige Tuberkulose-Kranke die Behandlung abbrechen oder verweigern, ermöglicht dies dem Gesundheitsamt auch dort einzugreifen, wo bei der Tuberkulose-Behandlung Risiken und Probleme auftreten.
Wenn Tuberkulose-Medikamente in zu geringer Dosierung oder über einen zu kurzen Zeitraum eingenommen werden, droht die Gefahr, dass die Erreger nicht vollständig abgetötet werden und sich Resistenzen gegen die eingesetzten Medikamente ausbilden. Der Anteil multiresistenter Erreger (Resistenz gegen mindestens zwei der fünf wichtigsten Medikamente) betrug in Deutschland im Jahr 2005 2,7 Prozent. So genannte extrem resistente Stämme ("XDR-Tuberkulose") sind mittlerweile in allen Teilen der Welt nachgewiesen, auch (in einzelnen Fällen) in Deutschland.
Die Bestelladresse für den kostenlosen Bezug des GBE-Heftes 35 lautet:
Robert Koch-Institut, GBE
Seestraße 10
13353 Berlin
E-Mail: gbe@rki.de, Fax: 030-18754-3513.
http://www.rki.de ...
mehrAktuelle Meldungen
Aktuell: Grippe-Impfung jetzt ratsam
Vor einigen Wochen erlebte das Rheinland die größte Masern-Epidemie seit Einführung der Meldepflicht in Deutschland vor fünf Jahren. Über 230 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Mindestens fünf davon erkrankten an einer durch Masernviren ausgelösten Gehirnentzündung. Grund für die Ausbreitung der gefährlichen Infektionskrankheit war mangelnder ...
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Vor einigen Wochen erlebte das Rheinland die größte Masern-Epidemie seit Einführung der Meldepflicht in Deutschland vor fünf Jahren. Über 230 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Mindestens fünf davon erkrankten an einer durch Masernviren ausgelösten Gehirnentzündung. Grund für die Ausbreitung der gefährlichen Infektionskrankheit war mangelnder ...
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Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2006 veröffentlicht.
Die wichtigsten Änderungen betreffen die Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken, die nun als Standard-Impfung für alle Säuglinge (Pneumokokken) bzw. Kleinkinder bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr (Meningokokken) empfohlen werden. ...
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Die wichtigsten Änderungen betreffen die Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken, die nun als Standard-Impfung für alle Säuglinge (Pneumokokken) bzw. Kleinkinder bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr (Meningokokken) empfohlen werden. ...
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Mangelnder Impfschutz hat in den vergangenen Wochen
insbesondere in Nordrhein-Westfalen zu einer Ausbreitung der Masern,
einer hoch ansteckenden Infektionskrankheit, geführt. Gefürchtet sind
insbesondere die Komplikationen, die bei Maserninfektionen Atemtrakt,
Zentralnervensystem (ZNS) und Gastrointestinaltrakt betreffen.
ZNS-Symtome, wie Kopfschmerzen, Fieber, Koma oder Krämpfe, treten in
einem von tausend Fällen auf. ...
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insbesondere in Nordrhein-Westfalen zu einer Ausbreitung der Masern,
einer hoch ansteckenden Infektionskrankheit, geführt. Gefürchtet sind
insbesondere die Komplikationen, die bei Maserninfektionen Atemtrakt,
Zentralnervensystem (ZNS) und Gastrointestinaltrakt betreffen.
ZNS-Symtome, wie Kopfschmerzen, Fieber, Koma oder Krämpfe, treten in
einem von tausend Fällen auf. ...
mehrAktuelle Meldungen
Am 18. und 19. Mai 2006 fand im Robert Koch-Institut der seit langem geplante Workshop der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Maserneliminierung mit Experten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol statt. Es wurde diskutiert, welche Maßnahmen notwendig sind, um das Ziel der WHO, die Masern bis zum Jahr 2010 zu eliminieren, zu erreichen.
Es wurde übereinstimmend festgestellt, ...
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Es wurde übereinstimmend festgestellt, ...
mehrMedizin & Forschung
Unser Blutbild enthält wichtige Informationen - eine einfacheUntersuchung kann helfen, die Knochenerkrankung Morbus Pagetfrühzeitig zu erkennen
Schätzungen zufolge sind in Deutschland etwa 750.000 Menschen vonMorbus Paget betroffen, davon ca. 75.000 symptomatisch erkrankt.Einer der berühmtesten Betroffenen soll Ludwig van Beethoven gewesensein, dessen Taubheit möglicherweise eine Folge seines Morbus ...
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Schätzungen zufolge sind in Deutschland etwa 750.000 Menschen vonMorbus Paget betroffen, davon ca. 75.000 symptomatisch erkrankt.Einer der berühmtesten Betroffenen soll Ludwig van Beethoven gewesensein, dessen Taubheit möglicherweise eine Folge seines Morbus ...
mehrSchön & Vital
Ganz Ohr von Anfang an
Dass die fünfjährige Marie heute einigermaßen sprechen kann, grenzt für ihre Mutter an ein Wunder: Die Kleine kam mit einer hochgradigen Schwerhörigkeit zur Welt - aber erst im Alter von zweieinhalb Jahren wurde diese diagnostiziert. Die Sorge der Eltern darüber, dass ihre Tochter nicht richtig sprach, hatte der Kinderarzt zuvor lange Zeit zerstreut: Das Mädchen sei vielleicht ein bisschen‚ spät ...
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Dass die fünfjährige Marie heute einigermaßen sprechen kann, grenzt für ihre Mutter an ein Wunder: Die Kleine kam mit einer hochgradigen Schwerhörigkeit zur Welt - aber erst im Alter von zweieinhalb Jahren wurde diese diagnostiziert. Die Sorge der Eltern darüber, dass ihre Tochter nicht richtig sprach, hatte der Kinderarzt zuvor lange Zeit zerstreut: Das Mädchen sei vielleicht ein bisschen‚ spät ...
mehr10 Fragen und 10 kurze Antworten zu häufigen Kinderkrankheiten - Klein sind sie und schutzlos ... so meint man. Das kindliche Immunsystem ist jedoch bereits sehr früh im Leben vollfunktionstüchtig und in der Lage, die Widrigkeiten des Alltages inForm von Krankheitserregern abzuwehren.
1. Was sind Kinderkrankheiten und welche fallen unter diesen Begriff?
Generell fallen unter den Begriff "Kinderkrankheiten"selbstverständlich ...
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1. Was sind Kinderkrankheiten und welche fallen unter diesen Begriff?
Generell fallen unter den Begriff "Kinderkrankheiten"selbstverständlich ...
mehrMedizin & Forschung
Fahndung nach Lymphom-Risiken
Über die Ursachen von Lymphdrüsenkrebs ist wenig bekannt. Eine Fallkontrollstudie unter Leitung von Professor Nikolaus Becker und Dr. Alexandra Nieters, Abteilung Klinische Epidemiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, nimmt mögliche Risikofaktoren in den Blick. Erste Ergebnisse dieser deutschen Lymphomstudie weisen auf immunologische Risiken hin, die von Lebensstil- ...
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Über die Ursachen von Lymphdrüsenkrebs ist wenig bekannt. Eine Fallkontrollstudie unter Leitung von Professor Nikolaus Becker und Dr. Alexandra Nieters, Abteilung Klinische Epidemiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, nimmt mögliche Risikofaktoren in den Blick. Erste Ergebnisse dieser deutschen Lymphomstudie weisen auf immunologische Risiken hin, die von Lebensstil- ...
mehrMedizin & Forschung
Robert Koch-Institut informiert über Impfungen
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, die STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2004 veröffentlicht. Die wesentlichen Veränderungen betreffen die Windpockenimpfung, die jetzt für alle Kinder empfohlen wird, die Keuchhustenimpfung, die nun allen Frauen mit Kinderwunsch sowie vor der Geburt ...
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Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, die STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2004 veröffentlicht. Die wesentlichen Veränderungen betreffen die Windpockenimpfung, die jetzt für alle Kinder empfohlen wird, die Keuchhustenimpfung, die nun allen Frauen mit Kinderwunsch sowie vor der Geburt ...
mehrMedizin & Forschung
Ein internationales Wissenschaftler-Konsortium unter Beteiligung der Philipps-Universität Marburg hat eine effiziente Methode zur Herstellung von Antikörpern gegen SARS entwickelt. Die Ergebnisse wurden jetzt in Nature Medicine veröffentlicht. Im Tierversuch führten die gewonnenen neutralisierenden Antikörper bereits zu einer Blockade der Vermehrung des SARS-Coronavirus.
Ein Wissenschaftler-Konsortium ...
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Ein Wissenschaftler-Konsortium ...
mehrBeruf, Recht & Finanzen
Frauen und Finanzen [/class]
Frauen schneiden bei der repräsentativen Commerzbank-Studie "Finanzielle Allgemeinbildung in Deutschland" schlecht ab. Doch auch bei den Männern kann nicht gerade von einer Glanzleistung die Rede sein .[/class]
Von Daniela Steffgen
Eigentlich will er gar nicht wissen, was in den Einkaufstüten ist, die in Trauben von Armen, Händen und Schultern seiner Ehefrau hängen. Wenn auch nicht sein ganzes, so doch wenigstens ein großer Teil seines Gehalts, das er mit gelöster Krawatte, blutunterlaufenen Augen und über den Schreibtisch gebeugtem Rücken mühsam schuftend verdient. Er, das ist der deutsche Ehemann, der je nach Kontostand Goldschatz, Schatz oder unfähiger Trottel heißt. Sollte doch einmal etwas übrig sein vom Verdienst am Monatsende, raschelt er so lange auf dem Sofa mit dem Börsenteil der FAZ, bis er die paar Kröten in Aktien investiert hat. Bis sie sich die Nägel lackiert hat, ist die Sache mit der Riester-Rente auch erledigt.
Diese allzu oft bemühte Karikatur weiblicher Ahnungslosigkeit in Geldfragen drängt sich bei der oberflächlichen Lektüre der repräsentativen Commerzbank -Studie "Finanzielle Allgemeinbildung in Deutschland" von NFO Infratest auf. Die Detailauswertung "Frauen" zeigt, dass nur knapp die Hälfte aller weiblichen Befragten mindestens fünfzig Prozent der 35 Fragen aus den Bereichen Einkommen, Kredite, Private Vorsorge, Orientierungswissen und Geldanlage richtig beantworten konnte. Ein Viertel aller in Partnerschaft lebenden Frauen überlässt die eigenen Finanzangelegenheiten komplett dem Partner.
Am schlechtesten sieht es beim Thema Geldanlage aus: Nur ein Drittel aller Frauen konnte die Hälfte der Fragen beantworten. Lediglich 35 Prozent ordneten den Begriff "Rendite" richtig ein. 24 Prozent lagen falsch. Ganze 41 Prozent zuckten mit den Schultern und antworteten mit "Weiß nicht". Letzteres ist besonders verwunderlich, da NFO Infratest den Befragten mehrere Antworten zur Auswahl vorlegte. "Das offene, sorglose Eingeständnis von Lücken zeigt, dass es in Finanzfragen gesellschaftlich akzeptiert ist, wenig zu wissen", sagt Volkswirt Hans-Jürgen Kräh von NFO Infratest.
Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage, was unter einem Aktien-Index zu verstehen ist. 57 Prozent der Frauen setzten außerdem das Kreuzchen bei der Frage nach dem elementaren Unterschied zwischen einer Aktie und einem festverzinslichen Wertpapier falsch. Dass Aktien in den vergangenen 20 Jahren den höchsten Anlagegewinn erzielten, war nur 37 Prozent der weiblichen Testpersonen bekannt.
Der Blick auf die Detailauswertung "Frauen" verstellt jedoch den Blick auf das Gesamtergebnis und vermittelt ein einseitiges Zerrbild. Die Frauen stehen mit ihrem Nichtwissen nämlich nicht alleine da. Ein Drittel aller befragten Männer konnte ebenfalls nicht mal die Hälfte der Fragen beantworten. Das ändert nichts an dem schlechten Abschneiden der Frauen, rückt es aber ein wenig zurecht.
Ratlosigkeit bei beiden Geschlechtern beobachteten die Prüfer auch bei Fragen zum alltäglichen Umgang mit Geld. Nur knapp die Hälfte aller Frauen konnte anhand der zur Auswahl stehenden Antworten den Unterschied zwischen einer EC - und einer Kreditkarte erläutern. Selbst Kartenbesitzerinnen schnitten nicht viel besser ab. Bei den Männern wussten immerhin noch 61 Prozent, dass bei der Zahlung mit EC-Karte das Kundenkonto sofort belastet wird, während dies bei der Kreditkarte nur einmal im Monat der Fall ist. Wer konnte die Hälfte der Fragen beantworten?
In der Kategorie "Orientierungswissen" stellte sich heraus, dass ein Drittel aller Frauen und fast ein Fünftel aller Männer die Europäische Zentralbank in Brüssel glaubte und nicht mal die Hälfte beider Geschlechter die aktuelle Inflationsrate der Bundesrepublik der richtigen vorgegebenen Prozentzahl zuordnen konnte.
Diese Aufzählung könnte noch 29 falsche Antworten lang so weitergehen. Finanzexperten sehen in der Studie jedoch weit mehr als eine Ansammlung von intellektuellen Pleiten. Der Kern des Problems: Die Wissenslücken im Bereich der Privaten Vorsorge. Nur die Hälfte der weiblichen Befragten wusste, nach wie vielen Jahren eine Lebensversicherung steuerfrei ausgezahlt werden kann. Noch weniger lagen richtig bei der Frage, wofür das Sparguthaben eines Bausparvertrages verwendet werden kann.
Hier öffnen sich Abgründe im Bewusstsein, die den Deutschen teuer zu stehen kommen werden. Der Staat wird in den nächsten Jahrzehnten nur noch in Anteilen für die Rente seiner Bürger aufkommen können. Wer sich nicht selbst schon in frühen Jahren absichert, wird im Alter frieren müssen. Glaubt man den Ergebnissen der Studie und anderen Statistiken, vertrauen die Deutschen jedoch auf den wärmenden Sozialschutz des Staates.
Erst 13 Prozent der bezugsberechtigten Frauen haben beispielsweise die Riester -Rente abgeschlossen. Für Dominique Döttling, mittelständische Unternehmerin und Vizepräsidentin des Weltverbands der Wirtschaftsjunioren, sind das alarmierende Zahlen. "Viele sind der Meinung, Vater Staat wird das schon richten. Ich bin Mitglied der Rürup-Kommission, und ich sage Ihnen: Vater Staat wird es nicht richten." Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit wegen Babypausen unter Umständen mehrmals für längere Zeit. Dieser Umstand macht eine Private Vorsorge elementar wichtig.
Da ist es nur bedingt beruhigend, dass Frauen in leitender Position, mit kaufmännischer Ausbildung sowie aus Haushalten mit höheren Nettoeinkommen besser abschneiden. Außerdem schnitten Frauen zwischen 30 und 39 Jahren besser ab als ihre jüngeren oder älteren Geschlechtsgenossinnen. Männer dagegen zeigten sich im Alter von 40 bis 59 Jahren am informiertesten. Quer durch alle Altersgruppen hindurch fühlen Frauen sich bei der Abwicklung ihrer Finanzangelegenheiten unsicherer als Männer.
Die Gründe für die große Unwissenheit sind vielfältig. Jedenfalls scheinen sie nicht alle die Masern gehabt zu haben, als das Thema in der Schule behandelt wurde: Allgemeinbildende Schulen spielen für beide Geschlechter keine Rolle bei der Vermittlung finanzieller Allgemeinbildung. Die Beratung bei Bank und Sparkasse steht stattdessen als Informationsquelle ganz oben. Für Frauen sind außerdem Gespräche im Familienkreis wichtiger als für Männer, zumindest was den Wissensgewinn in Finanzangelegenheiten angeht.
Leider gibt es keine Vergleichzahlen aus anderen Jahren oder Ländern. Erst weitere Studien werden zeigen, wie deutsche Männer und Frauen im internationalen Vergleich mit ihren Lücken wirklich stehen.
Quelle: yahoo.nachrichten 2003 ...
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Frauen schneiden bei der repräsentativen Commerzbank-Studie "Finanzielle Allgemeinbildung in Deutschland" schlecht ab. Doch auch bei den Männern kann nicht gerade von einer Glanzleistung die Rede sein .[/class]
Von Daniela Steffgen
Eigentlich will er gar nicht wissen, was in den Einkaufstüten ist, die in Trauben von Armen, Händen und Schultern seiner Ehefrau hängen. Wenn auch nicht sein ganzes, so doch wenigstens ein großer Teil seines Gehalts, das er mit gelöster Krawatte, blutunterlaufenen Augen und über den Schreibtisch gebeugtem Rücken mühsam schuftend verdient. Er, das ist der deutsche Ehemann, der je nach Kontostand Goldschatz, Schatz oder unfähiger Trottel heißt. Sollte doch einmal etwas übrig sein vom Verdienst am Monatsende, raschelt er so lange auf dem Sofa mit dem Börsenteil der FAZ, bis er die paar Kröten in Aktien investiert hat. Bis sie sich die Nägel lackiert hat, ist die Sache mit der Riester-Rente auch erledigt.
Diese allzu oft bemühte Karikatur weiblicher Ahnungslosigkeit in Geldfragen drängt sich bei der oberflächlichen Lektüre der repräsentativen Commerzbank -Studie "Finanzielle Allgemeinbildung in Deutschland" von NFO Infratest auf. Die Detailauswertung "Frauen" zeigt, dass nur knapp die Hälfte aller weiblichen Befragten mindestens fünfzig Prozent der 35 Fragen aus den Bereichen Einkommen, Kredite, Private Vorsorge, Orientierungswissen und Geldanlage richtig beantworten konnte. Ein Viertel aller in Partnerschaft lebenden Frauen überlässt die eigenen Finanzangelegenheiten komplett dem Partner.
Am schlechtesten sieht es beim Thema Geldanlage aus: Nur ein Drittel aller Frauen konnte die Hälfte der Fragen beantworten. Lediglich 35 Prozent ordneten den Begriff "Rendite" richtig ein. 24 Prozent lagen falsch. Ganze 41 Prozent zuckten mit den Schultern und antworteten mit "Weiß nicht". Letzteres ist besonders verwunderlich, da NFO Infratest den Befragten mehrere Antworten zur Auswahl vorlegte. "Das offene, sorglose Eingeständnis von Lücken zeigt, dass es in Finanzfragen gesellschaftlich akzeptiert ist, wenig zu wissen", sagt Volkswirt Hans-Jürgen Kräh von NFO Infratest.
Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage, was unter einem Aktien-Index zu verstehen ist. 57 Prozent der Frauen setzten außerdem das Kreuzchen bei der Frage nach dem elementaren Unterschied zwischen einer Aktie und einem festverzinslichen Wertpapier falsch. Dass Aktien in den vergangenen 20 Jahren den höchsten Anlagegewinn erzielten, war nur 37 Prozent der weiblichen Testpersonen bekannt.
Der Blick auf die Detailauswertung "Frauen" verstellt jedoch den Blick auf das Gesamtergebnis und vermittelt ein einseitiges Zerrbild. Die Frauen stehen mit ihrem Nichtwissen nämlich nicht alleine da. Ein Drittel aller befragten Männer konnte ebenfalls nicht mal die Hälfte der Fragen beantworten. Das ändert nichts an dem schlechten Abschneiden der Frauen, rückt es aber ein wenig zurecht.
Ratlosigkeit bei beiden Geschlechtern beobachteten die Prüfer auch bei Fragen zum alltäglichen Umgang mit Geld. Nur knapp die Hälfte aller Frauen konnte anhand der zur Auswahl stehenden Antworten den Unterschied zwischen einer EC - und einer Kreditkarte erläutern. Selbst Kartenbesitzerinnen schnitten nicht viel besser ab. Bei den Männern wussten immerhin noch 61 Prozent, dass bei der Zahlung mit EC-Karte das Kundenkonto sofort belastet wird, während dies bei der Kreditkarte nur einmal im Monat der Fall ist. Wer konnte die Hälfte der Fragen beantworten?
In der Kategorie "Orientierungswissen" stellte sich heraus, dass ein Drittel aller Frauen und fast ein Fünftel aller Männer die Europäische Zentralbank in Brüssel glaubte und nicht mal die Hälfte beider Geschlechter die aktuelle Inflationsrate der Bundesrepublik der richtigen vorgegebenen Prozentzahl zuordnen konnte.
Diese Aufzählung könnte noch 29 falsche Antworten lang so weitergehen. Finanzexperten sehen in der Studie jedoch weit mehr als eine Ansammlung von intellektuellen Pleiten. Der Kern des Problems: Die Wissenslücken im Bereich der Privaten Vorsorge. Nur die Hälfte der weiblichen Befragten wusste, nach wie vielen Jahren eine Lebensversicherung steuerfrei ausgezahlt werden kann. Noch weniger lagen richtig bei der Frage, wofür das Sparguthaben eines Bausparvertrages verwendet werden kann.
Hier öffnen sich Abgründe im Bewusstsein, die den Deutschen teuer zu stehen kommen werden. Der Staat wird in den nächsten Jahrzehnten nur noch in Anteilen für die Rente seiner Bürger aufkommen können. Wer sich nicht selbst schon in frühen Jahren absichert, wird im Alter frieren müssen. Glaubt man den Ergebnissen der Studie und anderen Statistiken, vertrauen die Deutschen jedoch auf den wärmenden Sozialschutz des Staates.
Erst 13 Prozent der bezugsberechtigten Frauen haben beispielsweise die Riester -Rente abgeschlossen. Für Dominique Döttling, mittelständische Unternehmerin und Vizepräsidentin des Weltverbands der Wirtschaftsjunioren, sind das alarmierende Zahlen. "Viele sind der Meinung, Vater Staat wird das schon richten. Ich bin Mitglied der Rürup-Kommission, und ich sage Ihnen: Vater Staat wird es nicht richten." Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit wegen Babypausen unter Umständen mehrmals für längere Zeit. Dieser Umstand macht eine Private Vorsorge elementar wichtig.
Da ist es nur bedingt beruhigend, dass Frauen in leitender Position, mit kaufmännischer Ausbildung sowie aus Haushalten mit höheren Nettoeinkommen besser abschneiden. Außerdem schnitten Frauen zwischen 30 und 39 Jahren besser ab als ihre jüngeren oder älteren Geschlechtsgenossinnen. Männer dagegen zeigten sich im Alter von 40 bis 59 Jahren am informiertesten. Quer durch alle Altersgruppen hindurch fühlen Frauen sich bei der Abwicklung ihrer Finanzangelegenheiten unsicherer als Männer.
Die Gründe für die große Unwissenheit sind vielfältig. Jedenfalls scheinen sie nicht alle die Masern gehabt zu haben, als das Thema in der Schule behandelt wurde: Allgemeinbildende Schulen spielen für beide Geschlechter keine Rolle bei der Vermittlung finanzieller Allgemeinbildung. Die Beratung bei Bank und Sparkasse steht stattdessen als Informationsquelle ganz oben. Für Frauen sind außerdem Gespräche im Familienkreis wichtiger als für Männer, zumindest was den Wissensgewinn in Finanzangelegenheiten angeht.
Leider gibt es keine Vergleichzahlen aus anderen Jahren oder Ländern. Erst weitere Studien werden zeigen, wie deutsche Männer und Frauen im internationalen Vergleich mit ihren Lücken wirklich stehen.
Quelle: yahoo.nachrichten 2003 ...
mehrAlternative Medizin
Wirkstoffe gegen Krebs im Grauwal entdeckt [/b]
Substanzen werden bereits zu Arzneimitteln verarbeitet.
Nach siebenjähriger Forschungszeit wollen chinesische Forscher jetzt im Grauwal (Eschrichtius robustus) Substanzen gegen Krebs entdeckt haben. Die aktiven Substanzen extrahierten die Wissenschaftler vom Institute of Naval Medical Science der People´s Liberation Army (PLA) und des Biotech-Unternehmens "Aobo" aus dem Gehirn des zwölf bis 14 Meter und 15 bis 35 Tonnen schweren Wals. Bei Kontakt mit einer Reihe von Krebszellen sollen sie deren Wachstum äußerst wirksam verhindert haben. Auf gesunde Zellen hatten die Substanzen keine Auswirkung, schreibt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua ( ...
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Substanzen werden bereits zu Arzneimitteln verarbeitet.
Nach siebenjähriger Forschungszeit wollen chinesische Forscher jetzt im Grauwal (Eschrichtius robustus) Substanzen gegen Krebs entdeckt haben. Die aktiven Substanzen extrahierten die Wissenschaftler vom Institute of Naval Medical Science der People´s Liberation Army (PLA) und des Biotech-Unternehmens "Aobo" aus dem Gehirn des zwölf bis 14 Meter und 15 bis 35 Tonnen schweren Wals. Bei Kontakt mit einer Reihe von Krebszellen sollen sie deren Wachstum äußerst wirksam verhindert haben. Auf gesunde Zellen hatten die Substanzen keine Auswirkung, schreibt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua ( ...
mehrMedizin & Forschung
BRONCHITIS / Bronchialkatarrh - Die Ursache dieser Krankheiten kann verschiedenen Ursprungs sein. Bei der akuten und chronischen Bronchitis handelt es sich um eine Schleimhautentzündung z. B.
Jede akute Entzündung kann bei sachgerechter ...
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- durch Bakterien,
- als Folge von Nikotinmissbrauch (Raucherlunge),
- durch eingeatmete Umweltgifte (schlechte Luftverhältnisse in Industriegebieten und Großstädten).
Jede akute Entzündung kann bei sachgerechter ...
mehrImpfen - Patienteninformation Goldene Regeln mit 10 Fragen und kurzen Antworten zum Thema Impfungen
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Maligne Lymphome und Chronische Lymphatische Leukämie – Bendamustin bewährt





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