Ausgabe Februar 2012



Zecken


Borreliose

Borreliose

Wie kommen Zecken und Menschen in Kontakt?
Zecken sind Spinnentiere, die sich aus einem Ei über das Stadium der Larve und Nymphe hinweg zur erwachsenen Zecke entwickeln.
Um von einer in die nächste Entwicklungsstufe zu gelangen, benötigen Zecken jeweils eine Blutmahlzeit. Haben die Tierchen einige Tage an ihrem Wirt gesogen - der Körper kann dabei um das 100-fache vergrößert werden - lassen sie sich einfach ... mehr mehr
Borreliose

Borreliose - Borreliosefälle nehmen zu

Borreliosefälle nehmen zu: 30.000 bis 80.000 Menschen erkranken jährlich in Folge eines Zeckenstichs. Das Berufsgenossenschaftliche Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin (BGFA) beschäftigt sich vor allem mit den beruflich bedingten Fällen aus Land-, Forstwirtschaft und Gartengewerbe. Ob sich ein Arbeiter den Zeckenstich während oder außerhalb der Arbeitszeit zugezogen hat, ist oft nicht eindeutig festzustellen. Deshalb sind ... mehr mehr
Borreliose

Immunerkrankug
Borreliose - Die Diagnose ist schwierig

Borreliose - Neue Antibiotika sind gegen Lyme-Borreliose wirksam
Besonders im Frühjahr sind die Überträger der Borreliose aktiv: die Zecken. Zecken können verschiedene Infektionserreger auf den Menschen übertragen. Hierbei stellt die Lyme-Borreliose, die am häufigsten übertragene Krankheit dar. Sie wird durch eine Gruppe von bakteriellen Erregern, den Borrelien verursacht. Hierzulande sind etwa fünf bis 35 ... mehr mehr
Borreliose

Immunerkrankug
Borreliose: Winzige Details in drei Dimensionen

Borreliose - Die Borreliose wird durch Zecken übertragen. Sie kann akute und chronische Beschwerden in Gelenken, Muskeln und im Nervensystem verursachen: die Erreger der Lyme-Borreliose, an der in Deutschland rund 80.000 Menschen pro Jahr erkranken. Heidelberger Wissenschaftlern ist es gelungen, ihre Struktur genauer zu entschlüsseln. Mit dem Kryotomographie-Mikroskop können bislang unbekannte Strukturen des schraubenförmigen ... mehr mehr
Impfung

FSME - Frühsommer-Meningoencephalitis

Die Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME) ist eine durch Zecken übertragene Viruserkrankung, die das Nervensystem befällt und neben leichten auch schwerste Krankheitsverläufe mit andauernden Krankheitsfolgen wie z. B. Lähmungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen verursachen kann. Etwa jede 100. Erkrankung endet mit dem Tod des Betroffenen.

In Deutschland gibt es im Vergleich von 2004/2005 eine Steigerung ... mehr mehr
FSME

FSME: Männer erkranken häufiger als Frauen

Zecken haben derzeit wieder Hochsaison - und damit auch die Erkrankungen, die bei einem Stich der Blutsauger übertragen werden können. Besonders gefährlich ist die vor allem in Süddeutschland verbreitete Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME). Bei dieser Viruserkrankung kann es zu einer Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute mit schweren, zum Teil bleibenden Folgen kommen. Männer sind offenbar deutlich stärker gefährdet, ... mehr mehr
Prävention

Infektionskrankheiten: Krankheitsüberträger verbreiten sich durch Klimawandel

Infektionskrankheiten - Das Klima ist wesentlich für das Überleben und die Verbreitung von Krankheitserregern mit verantwortlich - auch für die Anzahl der im Freiland lebenden Überträger (Vektoren), beispielsweise Mücken, Zecken oder Nagetiere. So lautet das zentrale Ergebnis einer internationalen Tagung mit rund 140 Fachleuten, die das Umweltbundesamt (UBA) mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit ... mehr mehr